Presseservice

Sie interessieren sich als Journalist/in für aktuelle Veranstaltungen? Sie möchten gerne ein Interview führen mit Expert/innen oder Vortragenden aus Tagungen oder Podiumsdiskussionen? Sie suchen nach Informationen zu unseren Schwerpunktthemen, Universitätslehrgängen oder aktuellen Veranstaltungen, dann sind Sie hier richtig!

Ich stehe Ihnen gerne für all diese Fragen zur Verfügung:

Maria Schwarzmann, Öffentlichkeitsarbeit und Presseservice Tel. 0664 / 820 70 56

Wenn Sie zukünftig unserer Presseaussendungen erhalten möchten, senden Sie uns Ihre Anfrage unter: presseservice_at_virgil.at oder maria.schwarzmann_at_virgil.at


Neuer Direktor für St. Virgil - Jakob Reichenberger folgt Peter Braun nach

Wir freuen uns über die Bestellung unseres neuen Direktors und gratulieren herzlich! Jakob Reichenberger ging aus der extern begleiteten Ausschreibung als Erstgereihter hervor. Auf Vorschlag des Kuratoriums von St. Virgil und nach Beratung im Konsistorium bestellte unser Erzbischof Dr. Franz Lackner Jakob Reichenberger mit 1. April 2018 als Nachfolger von Peter Braun, der dann in Pension geht. Vor dieser neuen Aufgabe wird der designierte Direktor von November bis März 2018 in Väterkarenz gehen.

Erstmals Master in Elementarpädagogik in Österreich

Land Salzburg prämiert beste Arbeiten

Mit Juli 2017 gibt es in Österreich nun erstmals auf Masterniveau ausgebildete Elementarpädagoginnen und -pädagogen. In Zusammenarbeit von Universität Salzburg, dem Zentrum für Kindergartenpädagogik des Landes Salzburg und dem Bildungszentrum St. Virgil Salzburg entstand ein dreijähriger berufsbegleitender Universitätslehrgang mit international lehrenden Dozentinnen und Dozenten. Heute Donnerstag, den 6. Juli, traf Landesrätin Martina Berthold die ersten 24 Absolventinnen und Absolventen und prämierte herausragende Arbeiten. In den Masterarbeiten wurden viele spannende Fragestellungen aus der täglichen Praxis bearbeitet.

Hohe Auszeichnung für Uni-Lehrgang Palliative Care

Der „Award for Palliative Care Leadership Programmes“ der European Association for Palliative Care (EAPC) und der European Palliative Care Academy (eupca) wurde am 15. Weltkongress der EAPC in Madrid im Mai 2017 dem Universitätslehrgang Palliative Care verliehen. Die Paracelsus Medizinische Privatuniversität, der Dachverband Hospiz Österreich und das Konferenz- und Bildungszentrum St. Virgil organisieren seit über 10 Jahren den interprofessionellen Universitätslehrgang Palliative Care gemeinsam.

Mag.a Leena Pelttari MSc (Palliative Care), Geschäftsführerin im Dachverband Hospiz Österreich, hatte die große Freude, diese hohe Auszeichnung entgegen zu nehmen.

Neues Institut "Early Life Care" und Forschungsprofessur

Mit einer feierlichen Antrittsvorlesung am 31. Mai erfolgte der Startschuss für das neu errichtete Institut "Early Life Care" von Univ. Prof. Dr. Karl Heinz Brisch. Das Institut und die Forschungsprofessur wird sich mit Grundlagenforschung rund um den Lebensbeginn und im speziellen mit Themen wie erste Bindungserfahrungen und die Entwicklung des "Urvertrauens" beschäftigen. Beides ist essentiell wichtig für die Gehirnentwicklung des Kindes.

Prof. Dir. Peter Braun, St. Virgil Salzburg betont anlässlich eines Pressegesprächs die Bedeutung bestmöglicher Förderung der Gesundheit in frühester Kindheit als Basis für die Entwicklung zukunftsfähiger Gesellschaften. Mit der interdisziplinären und multiprofessionellen Ausbildung durch den Universitätslehrgangs "Early Life Care" ist eine europaweit einzigartige wissenschaftliche Weiterbildung ermöglicht worden.

Rektor Univ. Prof. Dr. Herbert Resch, PMU betonte, dass St. Virgil Salzburg, wie schon bei den Fragen des Lebensendes (Weiterbildung in Palliative Care) auch in Sachen Lebensanfang die Initiative zu dieser gemeinsamen Entwicklung einbrachte.

Übertritt in eine andere Religion hat neue Dimensionen

Flüchtlingsbewegungen, Radikalisierung und Religionskonflikte sind aktuelle Aspekte beim Thema Konversion

(Salzburg, 22. Februar 2017, Presseservice Virgil, Maria Schwarzmann)
Ein Wechsel der Religionszugehörigkeit ist eine höchstpersönliche Angelegenheit. Trotzdem war und ist diese Entscheidung eng mit aktuellen politischen und gesellschaftlichen Umständen verknüpft.  Am 9. März 2017 veranstaltet  St. Virgil Salzburg eine Tagung zur Förderung des interreligiösen Dialogs mit dem Titel:

Konversion – Abbruch, Übergang, Neubeginn?

Bei dieser nehmen führende Theolog/innen aus dem Islam und dem Christentum, sowie Religions-wissenschaftler/innen aus dem dt. Sprachraum Stellung zu aktuellen Entwicklungen.

Wie Öko zur Routine wird

(presseservice virgil, ms, salzburg, 13. 3. 2017)

Ökoroutine: Erlösung des Konsumenten!

Vortrag mit Dr. Michael Kopatz, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie

Mittwoch, 15. März 2017, 19.00 Uhr, St. Virgil Salzburg

Alle sind für den Klimaschutz. Aber niemand will sich einschränken. Befragungen zeigen, dass sich fast die gesamte Bevölkerung mehr Engagement beim Klimaschutz wünscht, doch geflogen wird so viel wie nie zuvor. Dem Konsumenten vertraut Michael Kopatz nicht mehr: »Wir schieben Probleme lieber zur Seite, statt sie anzupacken und verteidigen unsere Alltagsroutine, so lange es geht.« Deshalb müsse es eine neue Routine geben, durch veränderte Rahmenbedingungen.

PA Tagung Extremismus in der Gesellschaft

(salzburg, 24. 11. 2016, presseservice virgil,ms) 

Tagung: EXTREMISMUS - St. Virgil Salzburg in Kooperation mit dem Friedensbüro Salzburg

Vom 28. Bis 30. November 2016 in St. Virgil Salzburg

Hard facts:

  • mehr als 50 internationale Expert/innen und Vortragende
  • 22 Projekte
  • 200 Teilnehmende
  • Plattform mit Podiumsdiskussionen, Forschungsergebnissen, Diskurs-Panels, Vorträgen und Erzählcafés
  • Kooperation von mehr als 30 gesellschaftlich wichtigen Institutionen zu diesem Thema       

Die Mitte und der Rand: Wie salonfähig ist Extremismus? (Montag)

In wenigen Tagen beginnt in St. Virgil Salzburg die Tagung zu einem brandaktuellen Thema, dessen zentrale Fragen spätestens seit dem turbulenten Wahlkämpfen in Österreich und den USA lauten:

Was ist Extremismus und wie sehr sind extremistische Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft angekommen?

Die Podiumsdiskussion zum Auftakt ist öffentlich und unabhängig von der Tagungsteilnahme für alle Interessierten zugänglich. Mit der Bürgermeisterin der Stadt Dresden, Kristin Klaudia Kaufmann, der Psychologin und Neurologin Adelheid Kastner und Edit Schlaffer von Frau ohne Grenzen darf eine hochkarätige Auseinandersetzung mit den Fragen erwartet werden.