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Dominik Elmer, Verena Gasser, Silke Höflechner-Fandler, Nina Jakobi, Gudrun Köck, Simone Lindorfer, Martina Rumpl, Rainer Simader, Peggy Steinhauser, Desirée Summerer

TRAUERIausIHALTEN

Symposium

Do. 22.10.2026, 09.30 bis 17.00 Uhr

Zwischen Sprachlosigkeit und Unsicherheit:

Auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen und Handlungsspielräumen

6. Symposium der Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung 2026

Trauer hat viele Gesichter. Sie ist eine universelle menschliche Erfahrung, die uns alle verbindet. Trauer berührt und wirft Fragen auf – sowohl für trauernde Menschen als auch für ihr Umfeld. Der Umgang mit trauernden Menschen ist häufig geprägt von Sprachlosigkeit, Ohnmacht und Unsicherheit. In einer Zeit, die von Schnelligkeit und Lösungsorientierung bestimmt ist, scheint für Trauer immer weniger Raum und Zeit zu bleiben.

Wie können wir Trauer aushalten und zulassen – persönlich, gesellschaftlich und professionell –, ohne ihr auszuweichen? Welche neuen Wege des Redens und Handelns eröffnen sich, um Trauer sichtbar zu machen und Betroffene achtsam zu begleiten? Welche Chancen und Risiken bietet der virtuelle Raum? Das Symposium lädt dazu ein, aktuelle Entwicklungen zu beleuchten und Perspektiven für die Zukunft zu entdecken. Im Zentrum steht die Frage, wie wir Trauer als Teil des Lebens anerkennen und ihr einen würdigen Platz in unserer Gesellschaft geben können.

Das Symposium verbindet fundierte Vorträge mit praxisnahen Workshops. Erfahrene Referent*innen aus therapeutischen, beratenden und helfenden Berufen stellen Methoden vor, die Begleiter*innen und Klient*innen dabei unterstützen, die emotionale Vielfalt zu erschließen und in das Leben zu integrieren. Zudem bietet das Symposium Gelegenheit für Austausch und Vernetzung.

PROGRAMM:

Ab 09.30 Uhr: Ankommen & Registrierung

10.00 Uhr: Begrüßung und Einführung

10.15 Uhr: Zwischen Aushalten und Ermutigen - Von der Ohnmacht zur Selbstermächtigung in der Begleitung; Vortrag mit Peggy Steinhauser

11.15 Uhr: Workshop-Runde 1: Auswahl aus 9 verschiedenen Workshops

12.30 Uhr: Gemeinsames Mittagessen

13.45 Uhr: Die neue Unvergänglichkeit - Über Verlust, Trauer und Erinnern im digitalen Raum; Vortrag mit Nina Jakobi

14.45 Uhr: Kaffeepause

15.15 Uhr: Workshop-Runde 2: Auswahl aus 9 verschiedenen Workshops

16.45 Uhr: Ein Wort auf dem Weg

17.00 Uhr: Ende der Veranstaltung

VERTIEFUNGSWORKSHOP:

Die Vertiefungsworkshops bieten Raum für praxisnahe Auseinandersetzung, persönlichen Austausch und neue Perspektiven. Teilnehmende haben die Möglichkeit, zwei Workshops zu besuchen und unterschiedliche thematische Zugänge kennenzulernen.

Die Anmeldung erfolgt direkt vor Ort bei der Registrierung. Die Vergabe der Plätze richtet sich nach der jeweiligen Verfügbarkeit.

  1. Die Kunst der Balance – Ohnmacht aushalten und Selbstwirksamkeit stärken mit Peggy Steinhauser
  2. Trauer und Leben nebeneinander – Telefonseelsorge und Sofortchats mit Gudrun Köck
  3. Trauerbegleitung und Psychotherapie - Unterschiede, Schnittstellen und Möglichkeiten mit Simone Lindorfer
  4. Kindertrauer mit Silke Höflechner-Fandler
  5. Wenn Jugendliche dem Tod begegnen mit Martina Rumpl
  6. Kintsugi: Die Schönheit des Zerbrochenen mit Verena Gasser
  7. Traumasensitives Bodywork mit Desirée Summerer
  8. Nicht sprachlos. Nur wortlos. Der Trauer Raum geben mit Dominik Elmer
  9. 50 Fragen an die Trauer mit Rainer Simader

ZIELGRUPPE:

Die Veranstaltung richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Trauerbegleiter*innen und Mitarbeitende aus dem Hospiz- und Palliativbereich, Menschen in therapeutischen Berufen, Ärzt*innen, Seelsorgende, Menschen in Lehre und Fortbildung sowie allgemein Interessierte.

REFERIERENDE.:

Dominik Elmer; Theologe, Seelsorger, Fachbereichsleiter Innovation und Gemeinde der EDS, Salzburg

Verena Gasser; Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, Traumapädagogin, Trauerbegleiterin, Tirol

Silke Höflechner-Fandler; Erziehungswissenschafterin, Coach, Kindertrauerbegleiterin, pädagogische Leiterin von RAINBOWS, Graz

Nina Jakoby; Soziologin, Titularprofessorin am Soziologischen Institut der Universität Zürich, Geschäftsleiterin des universitären Forschungsschwerpunktes „Human Reproduction Reloaded“, Zürich

Gudrun Köck; Diplomierte Lebens- und Sozialberaterin, Supervisorin, Coach für Positive Psychologie, Trainerin für Positive Psychologie, Mondsee

Simone Lindorfer; Theologin, Psychologin, systemische Psychotherapeutin, Salzburg

Martina Rumpl; Pädagogin, Supervisorin, Mediatorin, Coach, Trauerbegleiterin, RAINBOWS-Trainerin, Salzburg

Rainer Simader; Physiotherapeut, Dozent, Fachbuchautor, Vorstandsmitglied der Österreichischen Palliativgesellschaft, Leiter des Ressorts Bildung bei Hospiz Österreich, geschäftsführender Mitherausgeber von Leidfaden, Wien

Peggy Steinhauser; Diplomtheologin, Supervisorin, Krisenberaterin, qualifizierte Trauerbegleiterin, Hamburg

Desirée Summerer; Soziologin, Traumapädagogin, Shiatsu-Praktikerin, St. Gilgen

SCHWERPUNKTHEMEN:

Vortrag mit Peggy Steinhauser: Zwischen Aushalten und Ermutigen – Von der Ohnmacht zur Selbstermächtigung in der Begleitung

In der Trauerbegleitung kommen wir nicht selten mit Ohnmacht in Berührung – mit der der Trauernden ebenso wie mit der eigenen. Wie gelingt es Begleitenden, diese Ohnmacht auszuhalten, ohne vorschnell nach Lösungen zu suchen? Und wie können zugleich behutsam Räume entstehen, in denen Selbstwirksamkeit und Vertrauen wieder wachsen können?

Der Vortrag widmet sich der feinen Balance zwischen Dasein und Handeln, zwischen Mitfühlen und Ermutigen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Begleitende präsent und handlungsfähig bleiben können, ohne Trauernden ihren eigenen Weg abzunehmen. So werden Aushalten und Ermutigen nicht als Gegensätze, sondern als zentrale und sich ergänzende Kompetenzen professioneller Trauerbegleitung sichtbar.

Vortrag mit Nina Jakobi: Die neue Unvergänglichkeit – Über Verlust, Trauer und Erinnern im digitalen Raum

Die Digitalisierung verändert auch unseren Umgang mit Tod, Trauer und Erinnerung. Während physische Spuren verblassen, bleiben digitale Identitäten durch Social-Media-Profile, Fotos und Chatverläufe scheinbar dauerhaft bestehen. „Grief-Tech“ geht noch einen Schritt weiter und verspricht Trost durch Simulationen und virtuelle Rekonstruktionen von Verstorbenen. Der Vortrag gibt Einblick in aktuelle Phänomene digitaler Trauerkultur und beleuchtet die damit verbundenen Chancen, Risiken sowie individuellen und gesellschaftlichen Herausforderungen.

Was bedeutet es für Trauerprozesse, wenn Verstorbene digital präsent bleiben? Dabei stellt sich auch die Frage, wie digitale Möglichkeiten Selbstwirksamkeit fördern können – und wo neue Formen von Abhängigkeit, Überforderung und Ohnmacht entstehen.

1. Workshop mit Peggy Steinhauser: Die Kunst der Balance – Ohnmacht aushalten und Selbstwirksamkeit stärken

Ohnmacht gehört zu den herausfordernden Erfahrungen in der Begleitung trauernder Menschen – sowohl für die Trauernden selbst als auch für jene, die sie begleiten. Wie lässt sich diese Ohnmacht aushalten, ohne sie vorschnell „überwinden“ zu wollen? Und wie kann gleichzeitig Raum entstehen, in dem Selbstwirksamkeit und Vertrauen Schritt für Schritt wieder wachsen können?

Im Workshop werden zentrale Impulse aus dem Vortrag aufgegriffen und vertieft.

Anhand konkreter Praxisbeispiele, gemeinsamer Reflexion und Übungssequenzen erarbeiten die Teilnehmenden Möglichkeiten für den Umgang mit Ohnmacht in der Trauerbegleitung. Sie erhalten Anregungen, wie eine Balance zwischen Dasein und Handeln, Mitfühlen und Ermutigen gelingen und die Selbstwirksamkeit Trauernder behutsam gestärkt werden kann.

2. Workshop mit Gudrun Köck: Trauer und Leben nebeneinander – Telefonseelsorge und Sofortchats

Trauer und Leben existieren nebeneinander und schließen einander nicht aus. Dennoch gibt es gesellschaftlich oft klare Vorstellungen davon, wie Trauer aussehen und wie lange sie dauern sollte. Trauernde darin zu bestärken, ihren eigenen Weg zu finden, ist eine wichtige Aufgabe in der Begleitung.

Der Workshop zeigt, wie Ansätze der Positiven Psychologie dabei unterstützen können, unterschiedliche Facetten der Trauer wahrzunehmen und zugleich vorhandene Ressourcen zu stärken.

Ein weiterer Blick gilt den Veränderungen durch die Digitalisierung: Wie hat sich Trauerbegleitung vom Telefon hin zu E-Mail-Beratung, Chat und Messenger entwickelt? Und wie können wir Menschen auch auf Distanz gut erreichen? Praxisnahe Impulse geben Orientierung für eine zugewandte und zeitgemäße Trauerbegleitung.

3. Workshop mit Simone Lindorfer: Trauerbegleitung und Psychotherapie – Unterschiede, Schnittstellen und Möglichkeiten

Trauer ist keine Krankheit – und dennoch können Verlustsituationen Menschen an die Grenzen ihrer psychischen Belastbarkeit bringen. Für Begleitende stellt sich deshalb immer wieder die Frage: Wo endet Trauerbegleitung und wo beginnt Psychotherapie?

Der Workshop bietet konkrete Orientierung an den Schnittstellen beider Bereiche. Was gehört zur Trauerbegleitung? Welche Anzeichen können darauf hinweisen, dass psychotherapeutische oder psychiatrische Unterstützung notwendig ist? Wo liegen Verantwortung und Grenzen der eigenen Rolle – und wie kann eine sensible Weitervermittlung gelingen?

Praxisnahe Impulse, Fallbeispiele, Reflexion und Austausch helfen dabei, unterschiedliche Situationen besser einzuschätzen. Die Teilnehmenden stärken ihre Handlungssicherheit und entwickeln ein klareres Verständnis dafür, was sie in der Trauerbegleitung leisten können – und wann es andere professionelle Unterstützung braucht.

4. Workshop mit Silke Höflechner-Fandler: Kindertrauer – Verstehen, was Kinder zeigen

Kinder erleben und zeigen ihre Trauer anders als Erwachsene. Ihr Verständnis von Tod und Endlichkeit entwickelt sich erst nach und nach und verändert sich mit dem Alter. Auch ihre Ausdrucksformen können überraschen: Traurigkeit und Rückzug können sich mit Spiel, Freude, Wut oder scheinbarer Unbeschwertheit abwechseln.

Im Workshop richten wir den Blick gezielt auf unterschiedliche Entwicklungsstufen, das jeweilige Todesverständnis und die vielfältigen Ausdrucksformen kindlicher Trauer. Was verstehen Kinder in welchem Alter vom Tod? Wie zeigen sie ihre Trauer? Und was brauchen sie von Erwachsenen?

Praxisnahe Impulse helfen, kindliches Verhalten besser einzuordnen und Unsicherheiten abzubauen. Die Teilnehmenden erhalten Orientierung und Anregungen, um Kinder in Zeiten von Abschied und Verlust altersgerecht, aufmerksam und einfühlsam zu begleiten.

5. Workshop mit Martina Rumpl: Wenn Jugendliche dem Tod begegnen – Trauer zwischen Rückzug und Leben

Jugendliche trauern auf ihre eigene Weise – manchmal sichtbar und intensiv, manchmal still, widersprüchlich oder scheinbar unberührt. Gleichzeitig befinden sie sich in einer Lebensphase, in der Autonomie, Freundschaften, Zugehörigkeit und die Ablösung von Erwachsenen eine besondere Bedeutung haben.

Der Workshop richtet den Blick auf diese spezifische Lebenswelt: Welche Rolle spielen Peergroup und soziale Medien? Was kann hinter Rückzug oder scheinbarer Gleichgültigkeit stehen? Und wie gelingt es Jugendlichen, zwischen Trauer und einem „normalen“ jugendlichen Alltag ihren eigenen Weg zu finden?

Praxisnahe Impulse und Austausch zeigen, wie Erwachsene präsent sein können, ohne einzuengen. Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit darin, jugendliche Trauer besser zu verstehen, Signale wahrzunehmen und passende Begleitung anzubieten.

6. Workshop mit Verena Gasser: Kintsugi – Die Schönheit des Zerbrochenen

Kintsugi ist eine traditionelle japanische Technik, bei der zerbrochene Keramik wieder zusammengefügt und die Bruchstellen bewusst sichtbar gemacht werden. Das Zerbrochene wird nicht versteckt – die Spuren des Bruchs bleiben Teil des Ganzen. Damit eröffnet Kintsugi auch einen symbolischen Zugang zu Verlust, Veränderung und den Brüchen des eigenen Lebens.

Im Workshop wird Kintsugi zu einer kreativen Form der Auseinandersetzung mit Trauer. Was darf sichtbar bleiben? Was verändert sich durch einen Verlust? Und wie können wir dem, was sich nicht in Worte fassen lässt, auf andere Weise Ausdruck geben?

Kintsugi eröffnet einen symbolischen und kreativen Zugang zu Brüchen, Verlust und Veränderung, ohne das Zerbrochene unsichtbar machen zu müssen. Die Teilnehmenden sind eingeladen, diesen Zugang selbst zu erfahren und seine Möglichkeiten für die Trauerbegleitung kennenzulernen.

7. Workshop mit Desirée Summerer: Taumasensitives Bodywork – Stabilisierung über Bewegung

Unser Körper spricht – durch Haltung, Bewegung, Spannung und Empfindung. Gerade in belastenden Situationen kann jedoch das Gefühl für den eigenen Körper verloren gehen. Traumasensitives Bodywork eröffnet einen behutsamen Zugang, den eigenen Körper wieder bewusster wahrzunehmen und als Ressource für Stabilität zu erleben.

Im Workshop lernen die Teilnehmenden stabilisierende Körper- und Bewegungsübungen kennen und erforschen, wie der Körper auf Stress reagiert und wie Bewegung Selbstregulation und Selbstwirksamkeit unterstützen kann. Zugleich wird der Blick darauf gerichtet, welche Bedeutung Körperwahrnehmung in der Begleitung trauernder und belasteter Menschen haben kann.

Der Workshop ist keine Traumatherapie und setzt keine persönlichen Offenlegungen voraus. Alle Übungen verstehen sich als Einladungen und können entsprechend den eigenen Grenzen mitgemacht, angepasst oder ausgelassen werden.

8. Workshop mit mit Dominik Elmer: Nicht sprachlos. Nur wortlos. – Der Trauer Raum geben

Trauer braucht nicht immer Worte. Manchmal sind es Räume, Rituale, Symbole und sinnliche Erfahrungen, die Menschen dabei unterstützen, ihrer Trauer Ausdruck zu geben. Der TrauerRaum schafft einen solchen Ort: Kerzenlicht, gedämpfte Atmosphäre, Musik, Düfte und unterschiedliche Stationen laden zum Innehalten und Verweilen ein.

Im Workshop stellt Dominik Elmer das Konzept des TrauerRaums vor. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche Elemente, Symbole und Rituale kennen und können ausgewählte Stationen selbst erleben. Gemeinsam wird erkundet, wie Trauer Raum bekommen kann, wenn Worte fehlen – und welche Bedeutung Rituale dabei haben können.

Der Workshop verbindet persönliches Erleben mit konkreten Impulsen und eröffnet neue Zugänge für die Begleitung von Menschen in Zeiten von Abschied, Verlust und Trauer.

9. Workshop mit Rainer Simader: 50 Fragen an die Trauer – Gesehen. Gehört. Gehalten.

Über Tod und Trauer zu sprechen, fällt oft schwer. Unsicherheit, Angst vor den falschen Worten oder das Gefühl, nichts tun zu können, können dazu führen, dass Trauernde neben ihrem Verlust auch Sprachlosigkeit und Einsamkeit erleben. Was brauchen Menschen in dieser Situation wirklich?

Ausgehend vom Buch „50 Fragen an die Trauer“ lädt Mitautor Rainer Simader dazu ein, zentrale Fragen rund um Trauer und Trauerbegleitung gemeinsam zu betrachten: Was hilft – und was vielleicht weniger? Wie können wir zuhören, da sein und Halt geben, auch wenn uns selbst die Worte fehlen?

Fundiertes Wissen, Erfahrungen aus der Praxis und konkrete Impulse vermitteln Orientierung und stärken die Sicherheit in der Begleitung. Ein Workshop, der dazu ermutigt, Trauernden offen zu begegnen, damit sie sich gesehen, gehört und gehalten fühlen können.

Beitrag: € 170,-

Teilnahmegebühr inkl. Mittagessen und Kaffeepausen


Kooperation mit Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung

Veranstaltungsnr. Beginn Ende Referent*innen Format Beitrag Max. Pers.
26-0181 22.10.2026
09:30
22.10.2026
17:00
Dominik Elmer, Verena Gasser, Silke Höflechner-Fandler, Nina Jakobi, Gudrun Köck, Simone Lindorfer, Martina Rumpl, Rainer Simader, Peggy Steinhauser, Desirée Summerer Tagung 170,00 € - Teilnahmegebühr
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