Baustelle Kindheit

Für eine gelingende Kindheit im 21. Jahrhundert braucht es einen gründlich durchdachten und nachvollziehbaren Plan, denn die Baustelle Kindheit ist groß und die Auswahl der Bausteine nicht immer einfach. Wer ist Architekt, Architektin von Kindheit und wer baut aller mit?

Der Staat greift immer früher ein, reguliert und normiert, die Verantwortung von Eltern und Pädagog/innen wird zurück gedrängt. Wo bleiben die freien Räume, die Freiräume für individuelle Entwicklung? Welche Rahmenbedingungen sichern eine gelingende Kindheit? Und welche Bilder von Kindheit bringen Eltern und Pädagog/innen mit, die nicht immer förderlich sind?

4 Kontroversen mit Fachleuten und regionalen Expert/innen

Zielgruppe: Eltern, Elternbildner/innen, Pädagog/innen, Sozialpädagog/innen, Tages- und Pflegeeltern, Berater/innen, Multiplikator/innen, Politiker/innen

Beitrag € 12,- (pro Termin)

Themen und Referierende
1. Verlorene Kindheit

Magdalena Joos, Trier
Heidi Keller, Osnabrück

Mi. 14.03.2018, 19.00 bis 21.00 Uhr

2. Überfördern wir unsere Kinder?
Luise Hollerer, Graz
Renate Zimmer, Osnabrück

Di. 29.05.2018, 19.00 bis 21.00 Uhr

3. Kindheit optimieren?
Gabriele Haug-Schnabel, Kandern
Eva-Maria Haubner, Wien

Mi. 03.10.2018, 19.00 bis 21.00 Uhr

4. Zwischen Freiheit und Disziplin
Margrit Stamm, Zürich
Martina Leibovici-Mühlberger, Wien

Mi. 14.11.2018, 19.00 bis 21.00 Uhr


Veranstaltungsnr. Beginn Ende ReferentInnen Format Beitrag Max. Pers.
18-0423 14.03.2018
19:00
14.03.2018
21:00
Vortrag 12,00 € 150