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Tag des Judentums

Judentum in Schule und Seelsorge

Veranstaltungsnr.:12-0363
Beginn:17.01.12, 15:15
Ende:17.01.12, 19:15
ReferentInnen:Prof. Dr. Stephan Leimgruber
Max. TeilnehmerInnen:70
Die Geschichte der christlich-jüdischen Beziehungen zeigt uns, wie sehr die Christinnen und Christen in der Schuld der Jüdinnen und Juden stehen. Obwohl von keiner Kollektivschuld ausgegangen werden kann (Daniel Goldhaaben), haben christlich Glaubende bis heute viele Fehler gegenüber den Jüdinnen und Juden und dem Judentum begangen.
Im Referat wird der Frage nachgegangen, was heute zum gegenseitigen Verständnis beiträgt und wie mit dieser Schuld umgegangen werden kann. Dazu gehören die Besinnung auf unsere Wurzeln, der Respekt vor unserer Herkunftsreligion, die Entdeckung von Ähnlichkeiten in Glaube und Liturgie sowie die Ausschau auf bireligiöse Kooperation, Feier und Gebet.

Im anschließenden Podiumsgespräch werden konkrete Erfahrungen aus Schule und Seelsorge gemeinsam mit den Inhalten des Referats ausgelotet.

Ein gemeinsames Gebet in der Emmauskapelle beschließt den Tag des Judentums.

Referent:
Prof. Dr. Stephan Leimgruber, Professor für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität München

PodiumsteilnehmerInnen:
Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg
Pastorin Mag.a Esther Handschin, evangelisch-methodistisch
Pfr.in Mag.a Susanne Lechner-Masser, evangelisch
Pfr. Erzpriester Dr. Dumitru Viezuianu, rumänisch-orthodox

Kein Beitrag.

Gemeinsame Veranstaltung mit der Kirchlich Pädagogischen Hochschule - Edith Stein und dem Referat für Ökumene, Dialog der Religionen und Kulturen Salzburg

Dienstag, 17. Jänner 2012, 15.15 bis 19.15 Uhr



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